Thailand


Thailand - Essen und Trinken
Es gibt eine Unzahl an Restaurants in Thailand. In den Hotels ist das Essen eher teuer. Vorzuziehen sind deshalb die auswärtigen Restaurants. Man findet für jeden Geschmak etwas. es gibt viele gute italienische Restaurants genauso wie deutsche, amerikanische, griechische, chinesische, japanische und thailändische.
Nette, saubere und preiswerte Restaurants findet man unter anderem auch am Lumpini Nachtmarkt.
Man sollte die thailändische Küche auf jeden Fall einmal probieren. Das Singha-Bier schmeckt übrigens sehr gut. Das Wasser ist dagegen nicht trinkbar. In allen Hotels wird immer eine Gratis- Flasche mit Trinkwasser im Bad oder in der Minibar zur Verfügung gestellt. In den Restaurants wird ebenfalls Trinkwasser gereicht. Bei Eis in Getränken sollte man jedoch sehr vorsichtig sein. Wir haben dies immer abgelehnt. Man sagt zwar, dass das ausgehöhlte runde Eis in der Regel in Ordnung ist und alles andere nicht genommen werden sollte. Ganz darauf zu verzichten ist jeoch sicherer.
Es gibt sowohl europäische als auch asiatische Restaurants. Thailändisches Essen ist äußerst schmackhaft und scharf gewürzt; in den meisten Restaurants wird jedoch berücksichtigt, daß Europäer scharfes Essen nicht gewöhnt sind. Vor allem Pri-Kee-Noo, kleine rote oder grüne Pfefferschoten, sind von Neuankömmlingen mit äußerster Vorsicht zu genießen. Diese werden meist in einer Vinaigrette zum Hauptgericht serviert. Zu den Spezialitäten zählen Tom Ka (Kokosmilchsuppe mit Makroot-Blättern, Lemon Grass, Ingwer sowie Huhn oder Krabben); Reis mit Kaeng Pet (scharfer »Roter« Curry mit Kokosmilch, Kräutern, Knoblauch, Pfefferschoten, Krabbenpaste, Koriander und anderen Gewürzen); Kaeng Khiaw (»Grüner« Curry mit Auberginen, Rind oder Huhn); Gai Yang (Grillhähnchen) und Kao Pat (Reispfanne mit Krabben, Huhn- und Schweinefleisch, Zwiebeln, Eiern und Safran).
Diese Gerichte werden oft mit Zwiebeln, Gurken, Sojasoße und Pfefferschoten serviert. Unter den Nachspeisen sind Salim (süße Nudeln in Kokosmilch) und Songkaya (Pudding aus Kokosmilch, Ei und Zucker, oft in einer Kokosnußschale serviert) besonders zu empfehlen.
Lecker zum Frühstück sind auch Mangos mit süßem Reis (in Kokosmilch gekocht), die allerdings nur während der Mangoernte von März bis Mai angeboten werden.
Weitere exotische Obstsorten sind Papaya, Jackfruit, Mangosteens, Rambutans, Pomelos (süße Grapefruit) und vor allem Durians, die von Ausländern (die man hier »Farangs« nennt) wegen ihres eigenartigen Geruchs entweder heiß geliebt oder geradezu verabscheut werden.
Man sollte jedoch beachten, daß zahlreiche Hotels die Aufbewahrung von Durians im Zimmer nicht zulassen. In thailändischen Restaurants ißt man mit Löffel und Gabel, in chinesischen Restaurants mit Stäbchen oder auf Wunsch mit Messer und Gabel.
In Restaurants werden meist vor dem Essen heisse oder kalte Erfrischungstücher zum Händeabwischen gereicht.
Getränke: Kokosmilch wird direkt aus der Schale angeboten. Neben zahlreichen anderen einheimischen Getränken sind vor allem Singha-Bier und Sang Thip-Whisky eine Kostprobe wert.
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