Europa - Spanien


Landy-Reisen - Spanien
Wir hatten wieder einmal die Nase voll von "Deutschland" und beschlossen, unseren Reisevirus auszukurieren. Es sollte ein kurzer Trip nach Österreich werden. Diesmal entschlossen wir uns, über Frankreich und die Schweiz zu fahren. Aus dem kurzen Trip wurde eine Südeuropareise. Auf den Bildern sind einige Eindrücke dieser Reise festgehalten:
Im Fisch-Restaurant EL Puerto, direkt am feinsandigen Sandstrand gelegen, lassen wir uns mit einer Portion Fisch verwöhnen. Das Restaurant liegt direkt an einem kleiner Jachthafen südlich von Marbella / Südspanien.

Gut gestärkt geht es auf die weitere Reise Richtung Sotogrande und Gibraltar.
Der Strand bei Sotogrande (kurz vor Gibraltar) ist feinsandig und hell. Das Wasser ist klar und unverschmutzt. Der Tourismus hat hier noch nicht in den erschreckenden Ausmaßen anderer Küsten-Regionen Spaniens Einzug gehalten. Der Felsen von Gibraltar liegt im abendlichen Dunst.


An einem schönen Strand bei Sotogrande mit Sicht auf den Felsen von Gibraltar machen wir Rast. Wir finden hier ein kleines Hotel direkt am Meer. Der Strand ist mit Gräsern und Palmen bewachsen. An manchen Stellen ist die Natur hier noch intakt. Man muss sich allerdings abseits der ausgetretenen und zubetonierten Touristengebiete bewegen.

Am nächsten Tag führt uns unser Weg nach Tarifa. Tarifa ist ein kleiner verträumter Ort am Südzipfel der Iberischen Halbinsel. Von hier aus kann man die Küste Afrikas sehen und riechen.
Die Strände von Tarifa sind breit und klilometerlang. Es weht ständig ein starker Wind, der durch die Meerenge von Gibraltar bläst. Der Ort ist ein Eldorado für Windsurfer.
Man sieht durch die Meerenge von Gibraltar die dicken Übersee-Schiffe fahren. Der Blick geht von hier aus direkt auf die Afrikanische Küste. Bei starkem südlichen Wind wird der gelbliche feine Sand der Sahara bis hierher geweht.


Der Altstadt von Tarifa sieht man den maurischen Ursprung an. Die verwinkelten kleinen Gassen sind idyllisch und spenden im Sommer genug Schatten. Der Massen-Tourismus hat diesen Ort noch nicht erreicht. Er ist eher ein Refugium für Eingeweihte. Im Sommer ist der Ort von Windsurfern bevölkert.
Die Hafeneinfahrt von Tarifa mündet in einer alten Festungsanlage, die ins Meer hinaus gebaut wurde. Man kann sie über einen Damm erreichen, der bei starkem Wind brandungsumtobt ist.

Vom Hafen aus ist die Nordspitze Afrikas mit der Fähre in einer halben Stunde zu erreichen.

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